Autor: Jana

Finnland — Lappland — Wald, Wasser, Wildnis

Am 14. Juli kommen wir in Finnland an – Land Nummer fünf. So schön Norwegen auch war und wie sehr wir es nach der langen Zeit in unsere Herzen geschlossen haben, freuen wir uns jetzt auf etwas Neues. Andere Landschaften, andere Sprache und andere Menschen. Wir sind gespannt, wie es hier wird.  Weiterlesen

Norwegen — Narvik bis Nordkapp — Wenn es nicht mehr weiter geht

Nach unserem Abstecher nach Schweden wollten wir auf jeden Fall nochmal zurück nach Norwegen. Wir planten den Weg über Kiruna und Finnland zu nehmen, um nicht dieselbe Strecke wieder zurückfahren zu müssen. Doch da unser Gastank so gut wie leer war und es hier im Norden von Schweden weit und breit keine LPG-Tankstelle, die erste erst wieder bei Luleå (480 km entfernt) und es in Finnland generell kein LPG gibt, haben wir die einzige Möglichkeit in Narvik, Norwegen. Also doch den gleichen Weg wieder zurück. Weiterlesen

Schweden — Abisko — Die Spontanität lebe hoch

Wir wollten jetzt weiter, mal einen größeren Schritt machen und ein paar Kilometer fahren. Als nächstes größeres Ziel schwebt uns Tromsø vor. Wir hörten, dass es eine tolle, junge Stadt sein soll. Da haben wir Bock drauf. Also los gehts, erstmal Richtung Narvik. Dort in der Nähe wollen wir uns einen Schlafplatz suchen. Weiterlesen

Norwegen — Vesterålen — Kurze aber schöne Zeit

Unser nächstes Ziel sind also die Vesterålen. In Fiskebøl, nur ein paar Kilometer von hier fährt die Fähre nach Melbu. Christoph will zusammen mit uns fahren. Nach einem gemütlichen Frühstück und einer herzlichen Verabschiedung von Ida und Lars packen wir alles zusammen und machen uns bereit. Weiterlesen

Norwegen — Værøy & Lofoten — Auf einmal umgeben von Menschen

Endlich geht es auf die Lofoten. Schon lange wollten wir hier her und freuen uns, dass wir endlich so weit im Norden angekommen sind. Im Internet lese ich dann über die kleine Insel Værøy, die einige Kilometer vor den Lofoten liegt und der Autor kommt aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Die Fähre kostet nur 25 Euro mehr, wenn wir den kleinen Abstecher machen, also ist die Entscheidung schnell getroffen. Weiterlesen

Norwegen — beim Polarkreis — LetztendlichGenial

Auf so einer Reise wird einfach alles intensiver. So auch die Begegnungen mit anderen Menschen. Eigentlich wollten wir an diesem Rastplatz nur schnell anhalten, um unseren Abwassertank zu leeren. Die Station ist besetzt und wir parken unseren Justus am Rand. Gegenüber steht ein anderes deutsches Gefährt. Man winkt sich nett zu und jeder macht sein Ding. Weiterlesen

Norwegen — Lysøya bis Mo i Rana — Plötzlich wieder zu zweit

Wir sind wieder auf der Straße. Aber es fühlt sich plötzlich etwas holprig an. Der Besuch unserer Freunde hat uns ein wenig aus der Spur geworfen. Es war toll sie zu sehen, aber umso schwieriger sich zu verabschieden. Viele Emotionen des Aufbruchs kommen wieder hoch. Sie fahren Heim, nach Stuttgart, und beneiden uns, dass es für uns einfach so weiter geht. Weiterlesen

Norwegen — Runde bis Molde — Eine Vogelinsel und der Nationalfeiertag

Nationalfeiertag Norwegen Molde

Unser nächstes Ziel heißt “Runde”. Eine kleine Vogelinsel kurz vor Ålesund. Dort soll der berühmte Papageientaucher leben, den ich unbedingt kennenlernen möchte. Der Weg führt über drei wunderschöne, teilweise einspurige Brücken. Das ist hier eh immer wieder lustig. Weiterlesen

Norwegen — Aurland bis Hoddevik — Von den Bergen bis ans Meer

Der berühmte Blick auf Hoddevik

Einigermaßen erholt geht es am nächsten Tag weiter, wir wollen Richtung Küste, endlich Strand sehen. Vorher müssen wir bei Aurland durch einen 24 Kilometer langen Tunnel – der längst der Welt. Und das Ganze sogar ohne Maut. Der Tunnel ist ziemlich abgefahren, mit einem Lichtkonzept, das zeitweise an eine Disco erinnert und ja, lang ist er. Ich bin ehrlich gesagt froh, als wir raus sind und wieder Tageslicht sehen. Weiterlesen

Norwegen — Aurlandsdalen — Matsch, Schnee und Geröll

Der Auralandsdalen

Heute wollen wir den Aurlandsdalen wandern. Also auf gehts nach Østerbø, dem Startpunkt des 20 Kilometer Wanderwegs. Dort angekommen, ist die Straße zum offiziellen Parkplatz durch eine Schranke gesperrt – tja die Saison hat halt noch nicht begonnen. Egal, wir lassen Justus am Straßenrand stehen und laufen los, dann halt nochmal zwei Kilometer mehr.  Weiterlesen